Eurypharynx pelecanoides

Vaillant, 1882
Pelikanaal
EN: Pelican eel
NL: Grootbekaal (ook: pelikaanpaling of slokopaal)
F: Grandgousier-pélican ou Grandgésier-pédifion
Modell 1:1

Modell Beschreibung

Mit der wissenschaftlichen Beratung von Herrn Dr. Walter Etter (Naturhistorisches Museum Basel) wurde das Modell von Susanne Klein modelliert.

Es besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff und ist mit UV-lichtbeständigen Farben koloriert. Es wurden Glasaugen eingesetzt. Das Leuchtorgan am Schwanzende leuchtet passiv durch Schwarzlicht.

Montagehilfen werden nach Kundenwunsch angebracht.

Größe

Länge: 85 cm lang

Preis

3.800,00 €

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Modellansichten Eurypharynx pelecanoides

Pelikanaal

Steckbrief Eurypharynx pelecanoides

Pelikanaal

Lebensraum

Tiefsee 500m – 7500m Tiefe

Weitere Informationen

Das auffälligste Merkmal des Pelikanaals ist sein enorm grosses Maul, das grösser als sein Körper ist. Der Kiefer ist weit auseinander klappbar und kann Fische verschlingen, die grösser sind als der Peliknaal selbst. Der sackähnliche Unterkiefer ähnelt dem eines Pelikan, daher der Name.
Der Magen kann sich sich für grosse Mahlzeiten sehr dehnen, auch wenn analysierte Mageninhalte darauf schliessen lassen, dass er sich vorwiegend von kleinen Krebsen ernährt. Er hat nur sehr winzige Zähne. Der Pelikanaal benutzt seinen peitschenartigen Schwanz zur Fortbewegung. Am Ende des Schwanzes befindet sich ein Leuchtorgan mit vielen kleinen Tentakeln, die pink leuchten und gelegentlich rot aufblitzen. Besonders auffallend ist auch das Seitenlinienorgan, dass wie bei einigen anderen Tiefseefischen auch an der Hautoberfläche liegt und sehr empfindlich für die kleinsten Wasserbewegungen ist.

Referenzadresse

Veranstaltungs + Kongress GmbH
Ausstellungszentrum Lokschuppen
Frau Elisabeth Scheueregger
D – 83022 Rosenheim