Atrypa reticularis

Linnaeus, 1758
Brachiopode
EN: brachiopod
NL: Armpotigen
F: brachiopodes, lampshells
Modell 1:1

Modell Beschreibung

Rekonstruiert von Susanne Klein.
Die Abgüsse sind aus hochwertigem Epoxidharz gefertigt und sind mit UV-beständigen Acrylfarben koloriert.

Die Modelle wurden auf Grundlage fossiler Funde aus dem Mitteldevon Gerolsteins (D) modelliert. Wir bieten drei Modelle:

Modell Nr. 1: Atrypa (groß) mit geöffneten Schalen,

Zu sehen ist der spiralige Lophopor mit den Tentakeln, mit dem die Tiere ein Wasserstrom erzeugen können und Plankton herausfiltern.

Modell Nr. 2: Atrypa (groß) mit geschlossenen Schalen

Modell Nr. 3: Atrypa (klein) mit geschlossenen Schalen

Größe

Modell Nr. 1: Atrypa (groß) mit geöffneten Schalen

Breite: 6,9 cm

Tiefe: 5,1 cm mit Fuss 7,3 cm

Höhe: 3,4 cm

Modell Nr. 2: Atrypa (groß) mit geschlossenen Schalen

Breite: 6 cm

Tiefe: 4,9 cm mit Fuss 6,7 cm

Höhe: 3,1 cm

Modell Nr. 3: Atrypa (klein) mit geschlossenen Schalen

Breite: 4 cm

Tiefe: 3,5 cm mit Fuss 4,7 cm

Höhe: 2,5 cm

Preis

Modell Nr.1 (gross, geöffnete Schalen) 298,00 €

Modell Nr.2 (gross, geschlossene Schalen) 147,00 €

Modell Nr.3 (klein, geschlossene Schalen) 102,00 €

Preise versteht sich rein netto, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer am Tag der Rechnungsstellung.
Es gelten unsere allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen.

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Modellansichten Atrypa reticularis

Brachiopode

Steckbrief Atrypa reticularis

Brachiopode

Lebensraum

In fast allen Meeren der Erde von der Küste bis in die Tiefen des Kontinentalhangs. Riffbildend.

Zeitalter

Unter Silur bis Ober-Devon

Weitere Informationen

Heute gibt es nur noch wenige Brachiopoden. Im Paläozoikum waren sie jedoch eine der häufigsten Filtrierer und Riffbildnern und besiedelten auch ökologische Nischen. Fossil sind sie ein wichtiger Hinweis auf klimatische Veränderungen während des Paläozoikums.

Atrypa reticularis hält sich mit einem Stil am Untergrund fest, welcher dem Tier die perfekte Positionierung zum Filtieren ermöglicht.

Referenzadresse

C. Kurz: Naturmuseum im Ottoneum Kassel