Alcedo atthis

Modell Beschreibung
Die Modellgruppe besteht aus zwei Individuen.
Der weibliche Eisvogel ist sitzenden auf einem Aststück dargestellt, das Männchen fliegt mit einem kleinen Fisch im Schnabel.
Modelliert von Susanne Klein in Zusammenarbeit mit Philipp Bauer (Zoologischer Präparator, Adetswil, Schweiz)
Der Abguss ist aus hochwertigem, glasfaserverstärktem Epoxidharz gefertigt und ist mit UV-lichtbeständigen Acrylfarben und Lack koloriert. Die Augen bestehen aus Glas.
Größe
sitzendes Weibchen: Körperlänge ca. 20 cm.
fliegendes Männchen: Körperlänge ca.18 cm.
Preis
sitzendes Weibchen: 520,00 €
fliegendes Männchen: 605,00 €
Preise versteht sich rein netto, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer am Tag der Rechnungsstellung.
Es gelten unsere allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen.
Fragen Sie dieses Modell an:
Modellansichten Alcedo atthis
Das Männchen fliegt mit einem Fisch zur Bruthöhle.
Alcedo atthis - Eisvogel - Modell
Das Weibchen sitzt auf einem Ast.
Alcedo atthis - Eisvogel-Modell
Detailansicht des rechten Flügels
Alcedo atthis - Eisvogel-Modell
Detail des weiblichen Kopfes
Alcedo atthis - Eisvogel-Modell
Detailansicht des Männchens
Alcedo atthis - Eisvogel-Modell
Das weibliche Modell integriert in ein Podest.
Alcedo atthis - Eisvogel
Die Modellgruppe ausgestellt im Naturschutzzentrum "La Sauge", Cudrefin (Schweiz)Alcedo atthis - Eisvogel
Steckbrief Alcedo atthis
Lebensraum
Der farbenprächtige Eisvogel ist weit verbreitet an klaren, stehenden und fließenden Gewässern, wo frische Steilufer die Möglichkeit zum Bau einer Bruthöhle bieten. „Im Winter auch in Gezeiten- Flußmündungen und an felsiger Küste.“ 2)
Vorkommen
„Brutvogel Europas nordwärts bis Schottland, Stockholm, Estland. Überwiegend Standvogel, doch in harten Wintern ausweichend. Brutvogel in Nordafrika, Kleinasien, großen Teilen des wärmeren Asiens, ostwärts bis Hokkaido und den Salomon-Inseln.“ 2)
Weitere Informationen
Vogel des Jahres 2009
Referenz zum Text:
2) KEITH; ST. et.al (1982): BLV Vogelführer. BLV Verlagsgesellschaft mbH, München; S. 610