Horridonia horrida

Modell Beschreibung
Wir bieten zwei Modelle. Variante 1 mit geschlossenen Schalen und Variante2 mit geöffneten Schalen, die sie beim Filtrieren zeigen. Deutlich ist das Lophophor zu erkennen.
Das Modell ist hergestellt aus Kunststoff und ist mit UV-lichtbeständigen Farben kolloriert. Die Stacheln sind zum grössten Teil aus flexiblem Kunststoff hergestellt und brechen nicht leicht ab.
Die Stachelspitzen leuchten bei Schwarzlich blau.
Größe
Schlossbreite 6 cm
Gesamter Platzbedarf ca. 23 x 17 x 12 cm
Preis
Variante 1 mit geschlossenen Schalen: 452,00 €
Variante 2 mit geöffneter Schale: 609,00 €
Preise versteht sich rein netto, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer am Tag der Rechnungsstellung.
Es gelten unsere allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen.
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Modellansichten Horridonia horrida
Horridonia horrida
Lebendrekonstruktion der permischen Brachiopode.
Wir bieten zwei Modelle, mit geschlossener und geöffneter Schale.
Horridonia horrida,
eine mit vielen Stacheln besetzte Brachiopode aus dem Zechstein.
Lebendrekonstruktion aus Kunststoff der Brachiopode
Horridonia horrida
Die Stacheln fixieren die Brachiopode im Sediment und schützt sie vor dem Einsinken.
Horridonia horrida
Modell Variante 2 der Brachiopode
Aufsicht auf die natürliche Haltung
Horridonia horrida
Modellvariante 1 der Brachiopode mit geschlossen Schalen.
Modellvariante 2 der Brachiopode mit geöffneten Schalen. Sie filtriert Nährstoffe aus dem Meereswasser.
Horridonia horrida
Lebendrekonstruktion der Brachiopode
Horridonia horrida bufoninus
Ansicht auf den Schlossrand
Horridonia horrida
Modellvariante 2 der Brachiopode mit geöffneten Schalen.
Modellvariante 2 der Brachiopode mit geöffneten Schalen. Deutlich ist das spiralige Filterorgan zu erkennen.
Horridonia horrida
Lebendrekonstruktion der Brachiopode mit geschlossenen Schalen.
Natürliche Haltung.
Horridonia horrida
Linke Seitenansicht
Horridonia horrida
Lebendrekonstruktion der Brachiopode mit geöffneten Schalen.
Lebendrekonstruktion der Brachiopode mit geöffneten Schalen. Bei Schwarzlicht floureszieren die Stachelspitzen blau.
Horridonia horrida
Ansicht der Brachiopode von oben mit geöffneten Schalen.
Lebendrekonstruktion Horridonia horrida
Detail der unteren Schale mit den Stachelansätzen
Lebendrekonstruktion Horridonia horrida
Detailansicht der linken Modellseite mit geöffneten Schalen.
Horridonia horrida
Detail der Stachelsspitzen
Lebendrekonstruktion Horridonia horrida
Detail der Stachelspitzen bei Schwarzlicht. Die Spitzen floureszieren Blau.
Lebendrekonstruktion Horridonia horrida
Detailansicht der oberen Schale des Modells mit geöffneten Schalen.
Horridonia horrida
Blick in die geöffneten Schalen. Deutlich sind die Häärchen zu sehen, die dem spiraligen Filterapparat die Nahrung zufächeln
Lebendrekonstruktion Horridonia horrida
Modell der Brachiopode mit geöffneten Schalen.
Horridonia horrida
Die Stacheln fixieren die Brachiopode im Sediment und schützt sie vor dem Einsinken.
Horridonia horrida
Lebendrekonstruktion der Brachiopode mit geöffneten Schalen.
Ansicht der Unterseite
Steckbrief Horridonia horrida
Zeitalter
Ober-Ordovizium bis Ober-Perm
Weitere Informationen
Productida, zu denen die Horridonia gehören, gab es seit dem Ober-Ordovizium vor etwa 460 Milionen Jahren. Horridonia horrida ist eine Brachiopode, die am Ende der Permzeit, vor etwa 245 Millionen Jahren ausstarb. Sie fällt besonders durch Ihre langen Stacheln auf, mit denen sie sich vermutlich im Sediment verankerte und gegen Einsinken sicherte. Im Gegensatz zu anderen Brachiopoden verfügt sie nicht über einen Stiel, mit dem sie sich z.B. an einen festen Untergrund halten kann. Sie lebten also zur Hälfte im Sediment, während der andere Teil heraus schaute und Nahrung aus dem Wasser filterte. Es gibt heute keine vergleichbaren Brachiopoden.
Die Dorsalklappe (Stielklappe) ist stark bestachelt während die Ventralklappe (Armklappe) nur am Schlossrand Stacheln zeigt.
Horridonia horrida kommt in 6 Varianten (Unterarten) vor und ist ein bekanntes Leitfossil aus der Permzeit. Wir haben uns für Unterart Horridonia horrida bufoninus entschieden. Vorlagen für die Rekonstruktion waren Fossilfunde von Wolfgang Munk. Als Fossil wird Horridinia horrida teilweise massenhaft im Zechsteinkalk Deutschlands und Großbritanniens gefunden, seltener im Kupferschiefer.
Referenzadresse
C. Kurz: Naturmuseum im Ottoneum Kassel