Limax maximus

Modell Beschreibung
Das Modell des einzelnen Schnegels ist von Susanne Klein in Zusammenarbeit mit Philipp Bauer modelliert worden. Das Model der Kopula wurde auf Grundlage der Studien von René Heim modelliert.
Ale Modelle sind aus hochwertigem Kunststoff hergestellt und mit UV-lichtbeständigen Acrylfarben koloriert.
Größe
Länge des Schneckenmodells: 16 cm
Länge der Schneckenkopula inkl. Lampenstadium: 15,2 cm
maximale Breite: 3,5 cm
Maximale Länge mit Schleimfaden: 60 cm lang
Der Faden kann auf Wunsch auch kürzer hergestellt werden.
Preis
225,00 €
Kopula auf Anfrage
Preise versteht sich rein netto, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer am Tag der Rechnungsstellung.
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Modellansichten Limax maximus
Limax maximus - Tigerschnegel
Portrait, Modell 1:1
Limax maximus - Tigerschnegel
Linke Seitenansicht, Modell 1:1
Limax maximus - Tigerschnegel
Aufsicht, Modell 1:1
Limax maximus - Tigerschnegel
Rechte Seitenansicht, Modell 1:1
Modell 1:1 Limax maximus Kopula - Paarung der Tigerschnegel
An einem gemeinsamen Schleimfaden tauschen die Schnecken ihre Samenpakete aus
Modell 1:1 Limax maximus Kopula - Paarung der Tigerschnegel
Detailansicht der Paarungsphase mit der "Lampenglocke"
Modell 1:1 Limax maximus Kopula - Paarung der Tigerschnegel in natürlicher Umgebung
Modell 1:1 Limax maximus Kopula - Paarung der Tigerschnegel
während der Phase der "Lampenglocke"
Modell 1:1 Limax maximus Kopula - Paarung der Tigerschnegel
Detailansicht des Schleimfleck, an dem sich die Tiere gemeinsam verankern und an einem Schleimfaden in die Tiefe lassen.
Steckbrief Limax maximus
Lebensraum
Meist im Kulturgelände, oft in Kellern, im Süden auch in Wäldern.
Vorkommen
Ursprünglich wahrscheinlich Süd- und Westeuropa, jedoch mittlerweile als Kulturfolger über ganz Europa verteilt und durch Verschleppung sogar in Übersee.
Weitere Informationen
Bei der Paarung kriechen zunächst zwei Tigerschnegel, die sich zufällig begegnen, hintereinander her. Sie verfolgen sich vor allem nach dem Geruchssinn. Von besonderem Interesse ist augenscheinlich auch der Schleim, den der vordere Schnegel am Hinterende produziert.
Beide Schnegel folgen einander an eine erhöhte Position, etwa einen Mauervorsprung oder einen Ast an einem Baum. Von dort lassen sie sich an einem selbst produzierten Schleimseil bis 40 cm tief herab, um sich dann umschlungen, in freier Luft hängend, zu paaren. Beide Schnegel strecken nun ihren Penis aus und verschlingen diese miteinander.
Schnegel sind Zwitter, die ihre Samenzellen in einer Spermatophore übertragen. Dies geschieht in einer blumenartigen Struktur (Lampenstadium), die von den verschlungenen Begattungsorganen unterhalb der Köpfe der Schnecken gebildet wird. (aus www.schnegel.at)
Molluske des Jahres 2005.
Referenz zum Text:
FALKNER, G. (1989): Der farbige Naturführer – Weichtiere. Lizenzausgabe mit Genehmigung der Mosaik Verlag GmbH, München für die Bertelsmann Club GmbH, Gütersloh. S. 186
www.schnegel.at